
Geschrieben von AG "Bundeswehr raus!", 23. April 2012
Die Kampagne „Bundeswehr raus aus den Schulen“ geht in die zweite Runde! Gemeinsam wollen wir mit vielen Projekten den Protest gegen die Militarisierung der Gesellschaft weiterführen und unsere Forderung zur sofortigen Beendigung von Kooperationsvereinbarungen und Bundeswehrwerbung an Schulen bekräftigen!
Macht mit beim Stickercontest, seid kreativ und sammelt Ideen für einen neuen Bundeswehr-raus–Aufkleber. Sendet eure Vorschläge dazu bis zum 31.05.2012 an: bundeswehr-raus@linksjugend.de. Die drei besten Ideen werden im Anschluss in einer öffentlichen Abstimmung ausgewählt.
Der Gewinner-Aufkleber wird gedruckt und bundesweit bereitgestellt. Außerdem erwartet den/die GewinnerIn ein großartiger Überraschungspreis! Weiterlesen ...
Geschrieben von Zora-Redaktion, 17. April 2012
Druckfrisch: Die erste Zora in diesem Jahr ist da!
Die aktuelle Ausgabe der Verbandszeitung der Linksjugend ['solid] beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Antifaschismus in Bezug auf NSU, Extremismusdebatte und NPD Verbot.
Außerdem geht es um die sogenannte Euro-Krise, die Blockupy-Aktionen in Frankfurt und natürlich vieles mehr.
Wenn ihr Exemplare bestellen wollt, schreibt einfach eine Email an: versand@linksjugend-solid.de Bitte eure Adresse und die Menge nicht vergessen.
Die aktuelle Ausgabe gibt es hier auch zum online lesen. Weiterlesen ...
Geschrieben von BundessprecherInnenrat, 10. April 2012
Gemeinsam im breiten Bündnis von Attac, Occupy-AktivistInnen über antikapitalistische Gruppen bis zur LINKEN mobilisieren wir zu vielfältigen Aktionstagen vom 16.-19. Mai nach Frankfurt/Main: Am 17. (Himmelfahrt) besetzen wir mit Zelten, Soundsystems und mehr die Innenstadt, um sie am 18. gemeinsam lahmzulegen und die EZB als Akteur der Troika zu blockieren. Am Samstag dem 19. ist eine Großdemo geplant.
Gemeinsam können wir deutlich machen: Merkel kämpft für Vertrauen in den Euro, wir haben kein Vertrauen in den Kapitalismus! Genau wie Profite und Ausbeutung gehören Krisen zu dieser absurden Produktionsweise. Und: Weitere Verarmung in Südeuropa oder hier zur "Beruhigung der Märkte" ist für uns keine Option, sondern provoziert unseren Widerstand!