
LINKSJUGEND ['SOLID] ERKLÄRT SICH SOLIDARISCH MIT DEM STREIK DER
LEHRERINNEN UND LEHRER.
In Berlin gibt es vom 13. bis 18. Mai Warnstreiks der angestellten Lehrkräfte für gute Arbeitsbedingungen und für eine tarifliche Eingruppierung von angestellten Lehrerinnen und Lehrern. In Bremen sind am 16. Mai selbst die Beamtinnen und Beamten zu Streiks aufgerufen, um gegen die ausgesetzte Lohnerhöhung und Stellenstreichungen zu streiken.
Wir unterstützen den Kampf der Lehrerinnen und Lehrer. Die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte sind die Lernbedingungen der Schülerinnen und Schüler. Den Lehrerinnen und Lehrern wird vorgeworfen, dass sie Prüfungen bestreiken wollen. Die Verantwortung für die schwierige Situation der geprüften Schülerinnen und Schüler hat jedoch der Arbeitgeber zu tragen und nicht die Lehrkräfte. Ein Streik muss auch weh tun, um zu verdeutlichen welche wichtige Arbeit die Lehrerinnen und Lehrer machen.
Geschrieben von BundessprecherInnenrat, 10. May 2013
Liebe Mitglieder, Freund_innen und Sympathisant_innen!
In einer Woche ist Pfingsten und die freien Tage sind eine gute Gelegenheit, sich mal abseits des stressigen Alltags und des kapitalistischen Normalvollzugs in der Natur zu treffen, über Gott und die Welt zu philosophieren oder einfach nur zu entspannen! Im Jugendverband habt ihr dabei traditionell die Qual der Wahl. Deshalb hier eine Übersicht der vielen schönen Angebote!
Egal, wofür ihr euch entscheidet, wir wünschen euch viel Spaß!
Euer Bundessprecher_innenrat
Geschrieben von BundessprecherInnenrat, 4. May 2013
Hallo an alle Frauen*
vom 10.-12. Mai findet die 1. Säule des Frauenförderprogramms(FFP) 2013 in Marburg statt. Das Thema wird diesmal Awareness, sexualisierte Gewalt und damit zusammenhängende Theorien sein. Das Frauenförderprogramm (FFP) steht allen Frauen* der linksjugend 'solid und dielinke.sds, sowie deren Sympathisantinnen offen. Wir bieten euch einen interessanten Workshop mit Eva Georg, einer Awareness-Trainerin an, bei welchem ihr mehr über Selbstbehauptung, das Konzept Awareness und dessen Anwendung erfahrt!
Geschrieben von BundessprecherInnenrat, 30. April 2013
Am 1. Mai ist internationaler Arbeiter*innenkampftag zum Kampf für die Rechte von Arbeiter*innen. Zeit, den vielen Errungenschaften der Arbeiter*innenbewegungzu gedenken und kämpferisch in die Zukunft zu blicken, denn es gibt noch viel zu tun!
Wir gehen auf die Straße für gerechtere Verteilung von Arbeit durch radikale Arbeitszeitverkürzungen, gerechte Löhne und Ausbildungsvergütung und qualitativ hochwertigere Ausbildungen!
Neben den traditionellen 1.Mai Demonstrationen gibt es u.A. in Frankfurt am Main, Dortmund und in Berlin NaziaufmÄrsche, denen viele Antifaschist*innen entgegentreten. Wir solidarisieren uns mit den AKtivist*innen. Nieder mit dem Faschismus! Weiterlesen ...
Geschrieben von BundessprecherInnenrat, 30. April 2013
Vom 26. - 28. April 2013 fand der VI. Bundeskongress der linksjugend ['solid] in Magdeburg statt. Über 200 Delegierte und Gäste kamen zusammen, um gemeinsam Projekte und Positionen zu diskutieren.
So wurden über 30 Anträge behandelt und damit diverse Projekte beschlossen. Ein Hauptschwerpunkt lag auf dem Beschluss einer Jugendkampagne zu den Bundestagswahlen im Sommer 2013, in deren Rahmen diverse Aktionen stattfinden werden. Im Zuge der Kampagne werden die Themen Prekarisierung, Feminismus sowie Wohnpolitik eine zentrale Rolle spielen. Weiterlesen ...
Geschrieben von BundessprecherInnenrat, 1. April 2013
Seit kurzem ist die Internetplattform www.ich-bin-linksextrem.de online. Auf dieser Internetseite und der dazugehörigen Facebookseite https://www.facebook.com/Ichbinlinksextrem outen sich täglich Linksextreme mit eingeschickten Fotos. Sie begründen dort ihre linksextreme Einstellung. Bis zur Veröffentlichung des diesjährigen Verfassungschutzbericht rufen die Initiator_innen dazu auf, sich im Internet als linksextrem zu outen. Gestartet wurde die Aktion von der Linksjugend ['solid] und der Grünen Jugend. Zum Start der Kampagne „Ich-bin-linksextrem“ erklären die beiden Jugendverbände: Weiterlesen ...
Geschrieben von BundessprecherInnenrat, 5. March 2013
Zur Entscheidung des CDU-Präsidiums, die steuerliche Gleichstellung der sogenannten “Homo-Ehe” nicht zu befördern, erklärt Josephine Michalke, Bundessprecherin der linksjugend ['solid]: „Es hat sich einmal mehr der fundamentalistische Flügel in der CDU durchgesetzt. Nicht einmal die bereits jetzt anachronistische Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe wird von der Union unterstützt. Dafür gesorgt haben nicht zuletzt die Erzkonservativen der CDU.“
Die Debatte der letzten Tage zeigte sehr deutlich, welche menschenfeindliche Ideologie hinter den Positionen der CDU steht. „Mit der rückschrittlichen Auffassung der Ehe knüpft die CDU direkt an die homophoben Ressentiments von Teilen unserer Gesellschaft an. Die Liebe zwischen Menschen wird offensichtlich nur nach vorgeblicher 'biologischer Nützlichkeit' beurteilt. Die 'biologische Nützlichkeit' von Partnerschaften wurde vorher nur von den Nationalsozialisten betont“, so Michalke. Weiterlesen ...
Geschrieben von BundessprecherInnenrat, 20. February 2013
Das Karlsruher Urteil zum Adoptionsrecht für Homosexuelle war längst überfällig. Trotz der Festschreibung der Gleichbehandlung vor dem Grundgesetz, war und ist die Diskriminierung nicht-heterosexueller Lebensweisen auch juristisch sehr real. So war es bisher homosexuellen Paaren nicht möglich gemeinsam Kinder zu adoptieren. Durch das Urteil können Paare, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, ein vom anderen Partner_Partnerin in die Beziehung gebrachtes Kind adoptieren.
Was einen guten Schritt in Richtig Gleichstellung darstellt, geht dennoch nicht weit genug. Anna Kumher, Bundessprecherin der Linskjugend ['solid dazu: "Die Abschaffung des Verbots der Sukzessivadoption für homosexuelle Partnerschaften ist ein guter Anfang. Dennoch bestehen juristische Ungleichheiten und homophobe Reglementierungen weiterhin. So ist es noch immer alleine Ehepaaren vorbehalten gemeinsam Kinder zu adoptieren. Da homosexuelle Paare aber nicht die Möglichkeit haben in Deutschland eine Ehe zu schließen und somit auch gemeinsam zu adoptieren, herrscht die Diskriminierung weiterhin." Weiterlesen ...